Notice: WP_Scripts::localize was called incorrectly. The $l10n parameter must be an array. To pass arbitrary data to scripts, use the wp_add_inline_script() function instead. Please see Debugging in WordPress for more information. (This message was added in version 5.7.0.) in /home/tm001277x18/dev.lifescout.at/wp-includes/functions.php on line 5313

Notice: WP_Scripts::localize was called incorrectly. The $l10n parameter must be an array. To pass arbitrary data to scripts, use the wp_add_inline_script() function instead. Please see Debugging in WordPress for more information. (This message was added in version 5.7.0.) in /home/tm001277x18/dev.lifescout.at/wp-includes/functions.php on line 5313

Diese Frage erreichte uns über unsere FB-Kampagne für www.mobbing-zentrum.at, mit der wir bisher über 4.500 Jugendliche von 13-17 erreicht haben. Danke vorab für dein Interesse und deinen Mut, diese Frage zu stellen, weil praktisch 100 Prozent aller Kinder und Jugendlichen mir sagen, dass sie Angst davor haben, es den Eltern – und auch den PädagogInnen – zu sagen. Die Schweigespirale durchbrechen So wie ich Eltern erkläre, wie sie mit drei Fragen mit Kindern | Jugendlichen besser in Kontakt kommen können – „Wie geht es dir?, Was ist passiert?, Wie lösen wir das gemeinsam?“ – so ist mein Rezept an dich ähnlich. Wichtig erscheint mir, dass du eine emotionale Berührung erzeugst, denn damit wird ein Perspektivenwechsel – in diesem Fall deiner Eltern – wahrscheinlicher. Ich würde also, wenn es zeitlich passt, die Eltern bitten sich Zeit zu nehmen, sich mit dir hinzusetzen und ihnen sagen „Ich bin sehr traurig, sehr verletzt, sehr ängstlich … und ich bitte euch mir zuzuhören!“ Dann würde ich als zweiten Schritt den Eltern erzählen, was dir bisher passiert ist und wie sehr du darunter leidest! Jetzt – und das erscheint mir sehr entscheidend – die Eltern bitten mit dir gemeinsam Entscheidungen zu treffen und – da es derzeit ja keine Schule gibt – auf keinen Fall die MobberInnen-Eltern anzurufen und die für die Situation verantwortlich machen. Wenn du und deine Eltern weitere Unterstützung brauchst, bitte meldet euch bei mir; entweder über die Kontakt-Mails oder auch meine Mobil-Nummer, die du | ihr auf www.aktivpraeventiv.at/kontakt findet. Ich wünsche dir alles Gute, Danke für deinen Mut und ich hoffe, dass deine Eltern richtig reagieren, dich trösten und dann gemeinsam mit dir die richtigen Schritte setzen.